BUXTEHUDE HILFT!

Die aktuelle Corona-Pandemie wirkt sich auf alle Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens aus. Parallel zu der Herausforderung „Corona-Virus“ zeigt sich aber auch wachsende Solidarität unter den Menschen. Und der ein oder andere befasst sich auch gerade jetzt mit einer nachhaltigen, ökologisch-ökonomischen Lebensweise. Andere haben sich schon "vor Corona" auf den Weg gemacht, in ihrem Leben etwas zu ändern - regional, fair und/ oder ökologisch nachhaltiger einzukaufen oder sich entsprechend im Alltag zu verhalten.

#ZEROWASTE  #Regional  #NACHHALTIGKEIT

VOR ORT FAIR-ÄNDERN — DIGITAL

Aufgrund der Eindämmungs-Maßnahmen des Corona-Virus konnte die Ökomesse in diesem Jahr  leider nicht "Vor Ort" stattfinden. Daher haben wir uns auf den Weg zu den Unternehmen und Menschen gemacht, die vor Ort verändern und Film-Interviews rund um das Thema "Nachaltiger Konsum" aufgezeichnet. 

Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2021 geht nach Buxtehude

Mit diesem renommierten deutschen Preis werde die Arbeit und das Engagement der letzten Wochen gewürdigt, so die Bürgermeisterin. Dies ist vor allem eine Ehrung all jener, die mit uns den Weg hin zu einer nachhaltigen Entwicklung in unserer Stadt bisher gegangen sind. „Deshalb gilt mein besonderer Dank den vielen Initiativen, Gruppen, Institutionen sowie Unternehmen und Bürgerinnen und Bürgern, die sich bereits in den vielfältigen Projekten eingebracht haben. Ganz besonders möchte ich mich aber auch bei meinem Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für das große Engagement und die Bereitschaft bedanken, diesen Prozess voranzutreiben. Unser Ziel, Buxtehude im Sinne einer lebenswerten, klimapositiven, vielfältigen und wirtschaftlich starken Stadt weiter zu entwickeln ist die Grundlage der Agenda 2030.“

Die Jury begründet ihre Entscheidung so: „Buxtehude erarbeitet derzeit in einem partizipativen Prozess ihre Strategie "Buxtehude30". Besonderes Augenmerk liegt auf den Themen Klima- und Ressourcenschutz sowie sozialer Teilhabe. Neben dem Ausbau der Erneuerbaren Energien vermittelt die Hansestadt mit dem Projekt "ener:kita" schon den Kleinsten Kniffe für Energie- und Ressourcensparen. Die Innovationsstrategie "Zukunft Made in Buxtehude" bringt v. a. Unternehmer/innen zusammen, um sie zu nachhaltigem Wirtschaften zu inspirieren. Jährlich sensibilisiert zudem die nicht-kommerzielle Ökomesse "Vor Ort Fair-Ändern" auch die Verbraucher/innen für einen bewussten Lebensstil. Der Buxtehuder Präventionsrat gestaltet das städtische Engagement u. a. in den Bereichen Bildung, soziale Teilhabe und sogar Klimaschutz mit.“

Katja Oldenburg-Schmidt sieht in der Auszeichnung die Bestätigung dafür, dass es richtig sei, die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen als Kompass zu nutzen. „Diesen Weg werden wir in den kommenden Wochen und Monaten in unterschiedlichen Beteiligungsformaten weiter fortsetzen“, kündigt sie an. „Aber jetzt haben wir erst einmal allen Grund uns zu freuen und zu feiern.“

Mehr Infos unter: www.buxtehude.de/buxtehude2030